Es ist zwar schon ein paar Tage und Wochen her, aber meine Freundin und ich haben sehr schöne, lustige und tolle Momente / Tage in Paris verbracht.
Ich danke ihr auf diesem Weg für dieses wundervolle Geschenk und freue mich auf den nächsten gemeinsamen Urlaub mit ihr
Und nun ein kleiner Ausschnitt unserer Bilder und Impressionen aus Paris (einen Großteil der Bilder hat meine Freundin fotografiert, so dass ihr das Lob gebührt):
Natürlich darf der Besuch von Disneyland nicht fehlen
Und hier die restlichen Bilder:
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Es war mal wieder an der Zeit: Vertragsverlängerung![]()
Eigentlich hatte ich vor meinen bestehenden Vertrag zu kündigen, doch mein Mobilfunkbetreiber hatte mir ein gutes Angebot gemacht, so dass doch geblieben bin, jedoch mit neuem Tarif ( mein alter Tarif wurde gar nicht mehr in deren Datenbank angezeigt
).
Nichts desto trotz stand die obligatorische Frage an: welches Handy nehmen?
Wenn man sich auf dem derzeitigen Markt umschaut, muss man feststellen, dass interessante Geräte im Normalo-Handy-Bereich eher spärlich vorhanden sind. Somit fiel der Blick in eine etwas höhere Preiskategorie: Smartphones.
Da eines meiner Hauptkriterien eine vollwertige Tastatur oder zumindest echte Tasten für das Tippen von Nachrichten war, wurde die Liste aller möglichen Geräte sehr überschaubar.
Schlussendlich habe ich mich für ein Motorola Milestone entschieden und in der kurzen Zeit viele Dinge zu schätzen gelernt, die der “Stein” ( so wird das Milestone in Internetkreisen bezeichnet ) mitbringt.
Aber nicht nur die mitgelieferten Funktionen überzeugen, auch dank Android-Market kann man seinen Stein mit nahezu unendlich vielen unterschiedlichsten Apps und Widgets versehen… (ein Spiel hat es meiner Freundin besonders angetan
)
Weitere Erfahrungen zum Thema Motorola Milestone und Android folgen demnächst.

Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest, eine lustige Eiersuche und schöne Stunden der Erholung.
Heute kam es zu einem interessanten Gespräch zwischen “meinem” Praktikanten ( angehender Informatiker ) und mir:
Es ging um das Thema Datenbank-Zugriffe auf eine MySQL-Datenbank, Vorteile einer Wrapper-Klasse für Datenbank-Anfragen anstatt der nativen PHP-Befehle usw.
Im Laufe des Gesprächs kamen wir auf das Thema Performance zu sprechen, wobei ich jedoch keine praktischen Beispiele zur Hand hatte.
Google spuckte keine brauchbaren Ergebnisse aus und die wenigen gefundenen Seiten, waren entweder nicht wirklich objektiv (angeblich mysqli am schnellsten) oder hatten relativ praxisfremde Tests mit den oben genannten Datenbank-Funktionen / Klassen.
Aus diesem Grund habe ich einen eigenen Test mit einem praxisüblichen simplen SQL-Query auf eine Tabelle mit ~220.000 Einträgen mit 1 primary key, 1 foreign key und 7 weiteren Spalten geschrieben.
Der Query lautet: “SELECT * FROM tabellenname;”
Für den Test wurde jeweils eine neue Datenbankverbindung aufgebaut und die nativen PHP-Funktionen / Methoden für einen “normalen” Query ohne prepare-Statement genutzt. Nach der Herstellung der Verbindung wurde die Zeitmessung mit microtime() gestartet, das Statement an die Datenbank geschickt und anschließend die Differenz zwischen beiden Zeiten errechnet. Um das Ergebnis möglichst repräsentativ zu machen, wurde das Query 500 mal wiederholt mit jeweils 3 Sekunden Pause zwischen jeder Abfrage und der Durchschnitt gebildet.
Das Ergebnis:
| mysql | ∅ 0,37426 Sek |
| mysqli | ∅ 0,51223 Sek |
| pdo | ∅ 0,37269 Sek |
Über das Ergebnis bin ich überrascht. Scheinbar sind mysql und PDO nahezu gleichauf, das mehrfach auf Grund seiner Performance gelobte mysqli recht “weit” abgeschlagen.
Ob mysqli seine Vorteile erst mit prepared-Statements und Datenbank-Objekten voll ausschöpfen kann, muss noch geprüft werden…
Ein Blick aus meinem Fenster verrät, dass der Sommer wohl noch ein bisschen auf sich warten lässt

„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.”
Kurt Marti
Heute kam mal wieder einer der zahlreichen Newsletter, der die Leute mit unschlagbaren Schnäppchen zum Kauf animieren soll.

Beim lesen der Betreffzeile fiel mir der kuriose Begriff “Autodoorschuhe” sofort ins Auge.
Was mag der Shop mir unter diesem Namen verkaufen?
Autotürschuhe? Sind die handgefertigt aus der Tür-Karosserie eines Autos?
Man weiß es nicht; ich hoffe nur, die drücken nicht
Manchmal erweisen sich Englischkenntnisse als doch recht nützlich…
Ohne große Worte: einige unserer schönsten Erinnerungen und Bilder von einem traumhaften Urlaub
Die folgenden Bilder dürfen für private und / oder nicht kommerzielle Zwecke genutzt, verändert und weitergegeben werden.
Eine kommerzielle Nutzung ist ohne vorheriges Einverständnis nicht erlaubt.
Bei Interesse stelle ich gerne die Original-Bilder in den Abmessungen 4272px * 2848px zur Verfügung.
Beim weiterlesen bitte beachten, dass die Vorschau der weiteren Bilder unter Umständen etwas Zeit in Anspruch nehmen kann. (Vorallem bei langsamen Internet-Verbindungungen)
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Beim surfen stößt man ab und zu auf recht lustige und unterhaltsame Inhalte,
so wie auch bei diesem Video:
Wer einmal in eine solche Situation kommt, hat nun eine passende Geschichte aus der “Mottenkiste” gezaubert
Am Samstag vergangener Woche waren meine Freundin und ich im oben genannten Film im Kino.
Da wir uns vor einiger Zeit ein 5-Sterne-Ticket für 32,50 € gekauft haben, war es wieder an der Zeit einen Stern an der Kasse abzugeben.
Als ich das erste Mal den Trailer zu “Entführung der Pelham 123″ gesehen habe, kamen mir die Geschichte und Teile aus dem Titel bekannt vor.
Die Verwandschaft zu “Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1 2 3″ kommt also nicht von ungefähr.
Allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht von einem Remake sprechen, denn so ähnlich wie beide Filme sind, so unterschiedlich sind sie auch.
“Entführung der Pelham 123″ ist ein netter und gelunger Action-Streifen mit einer Prise Spannung.
Denzel Washington als Fahrdienstleiter Garber der New Yorker U-Bahn und John Travolta als Gangster Ryder entwickeln sich während des Films zu ebenbürtigen Kontrahenten. Während Garber mit Logik und Prinzipien gegen Ryder “kämpft”, glänzt Ryder durch Kalkül, Unberechenbarkeit und einer Rolle, die nur Fassade zu sein scheint.
Nach und nach werden kleine Hinweise eingestreut, um hinter die Fassade zu blicken, bis diese gänzlich fällt.
Eine weitere interessante Figur stellt der Bürgermeister der Stadt New York dar, dessen unwissendes, egoistisches und interessensloses Auftreten durchaus als Kritik an dem ehemaligen realen Bürgermeister Giuliani zu verstehen ist.
Insgesamt überzeugt der Film durch die beiden Hauptcharaktere und prägnante schnelle Bilder, was diesen Film recht sehenswert macht.
Lediglich das etwas abrupte, schwache Ende und glanzlose, oberflächliche Nebencharaktere schmälern den guten Eindruck.
Der Trailer zum Film: